Ortsfeuerwehr Affinghausen
   
 
  Feuerwehrgedichte von Hartmut Reinsch
Feuerwehrgedichte von Hartmut Reinsch aus Kanada

 

Ich lade Euch
            ein!

Die Feuerkämpfer!

Zum Kampfe gegen das Untier des Feuers,
Sie halten zusammen und sind stets bereit!
Hilfe zu leisten, beim grössten Unglück,
Für alle Menschen in Schmerzen und Leid.

Das sind die tapferen Feuerwehrleute,
In den Städten und Dörfern auf dem Land,
Sie stehen zusammen wie treue Freunde,
Mit Routine läuft alles Hand in Hand.

Jeder Kamerad schaut nach dem anderen,
Denn im Einsatz geht's um den Ernst des Lebens!
Zur Erhaltung von Haus und Hof wird gekämpft,
Wie oft streitet der Tod ?... und verliert dann vergebens!

Die Menschen und Tiere zu retten ist wichtig,
Und jeder der Truppe setzt sich stark dafür ein;
Gott schütze die Mannschaft, jeder soll's überleben...
Denn auch ihre Lieben, sie warten daheim!

 

Geschrieben von Hartmut Reinsch
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
Sept 2, 2001 Toronto Kanada

Ich lade Euch
            ein!

Die Freiwilligen Feuerwehrleute!

Bei ihrer Familie oder auf der Arbeit,
die Freiwilligen sind immer auf Wacht!
Gott zur Ehr und dem Nächsten zur Wehr,
sie sind stets bereit, bei Tag und bei Nacht.

In den Dörfern und den Städten,
auf dem Wasser oder auf dem Land...,
kämpfen die freiwilligen Feuerwehrleute...
für all ihre Nachbarn, löschen sie jeden Brand.

Alles ehrenamtlich, und ohne jeden Lohn,
zu retten, bergen und zu helfen, sind sie immer bereit...
sie halten zusammen als treue Kameraden,
und helfen einander in Schmerzen und Leid.

Undankbar sind manchmal einige Menschen,
Nur wenn in Not oder auch alles brennt...
sonst wird nie gefragt woher Hilfe kommt,
solange die Freiwilligen kommen und alles gut rennt!

Hilfe zu leisten für so manche Familie...
und zu retten aus den Flammen ein kleines Kind...
Das tun sie mutig und oft ohne jeden Dank,
Sie lassen alles stehn und kommen geschwind.

Doch eine Träne der dankbaren Mutter,
oder zarte Umarmung vom ängstlichen Kind...
dafür, und nichts weiter lohnt es sich doch...
weil sie Kameraden der freiwilligen Feuerwehr sind!

Geschrieben zu Ehren aller Freiwilligen Feuerwehrleute!

 

von Hartmut Reinsch
(deutsch-kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
Toronto KANADA
22. 02.. 2002
"Grüsse an alle "Freiwilligen Feuerwehrleute",
kommen von Hartmut Reinsch aus Toronto KANADA."
Gott schütze euch und der gute St. Florian macht den Rest!

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Ich lade Euch
            ein!

~~~ Die FEUERWEHR-KAMERADEN! ~~~
Einer für alle und alle für einen...,
sie halten zusammen, mag kommen was will.
So ist es im Einsatz beim Löschen des Feuers,
sie schau'n nach einander, bis alles ist still.

Ihre Kameradschaft wird gepflegt,
ob in der Halle oder später in freundlicher Runde.
Wenn einem etwas fehlt, so merken's die andern!
Für einander sind sie da, auch zu jeder Stunde.

Bei den vielen wichtigen Feuerwehr-Übungen
oder vom Alarm bis zum grossem Gefecht,
denkt so mancher an den Rat seiner alten Kameraden,
denn ihr gutes Vorbild und ihre Freundschaft war echt.

Zu ihrer Feuerwehr in der Stadt oder im Ort,
darauf sind die meisten Kameraden ganz stolz!
So halten Jung und Alt für immer zusammen,
denn richtige Feuerwehrleute sind aus gleichem Holz.

Möge der St. Florian nach jedem schauen,
so wird er nie alleine in den Einsatz gehn...!
Mit Gottvertrauen und der Gewissheit, dass auf dieser Welt...
seine treuen Kameraden ihm zur Seite steh'n!

 

Geschrieben von Hartmut Reinsch
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
21 Mai, 2002

Ich lade Euch
            ein!

Die Jugendfeuerwehr

Nichts macht mehr Spass, doch ist eine grosse Ehr´,
dabei zu sein, bei der Jugendfeuerwehr!
Die Kameradschaft ist alles und einmalig,
bei der Jugend der freiwilligen Feuerwehr.

Die gesamte junge Mannschaft übt und trainiert,
über Fahrzeuge und Ausrüstungen wird vieles gelehrt.
Ordnung und Disziplin wird gross geschrieben,
und der Lohn ihrer Tat ist bei allen begehrt!

Die Jugendfeuerwehrwarte sind zumeist sehr strenge,
bei der Ausbildung der Feuerwehr muss es so sein!
Wenn es im Einsatz später richtig drauf ankommt,
da steht mancher im Kampfe mit dem Feuer allein.

Dann kommt es drauf an, was man zuvor erlernte,
was zu tun ist, wenn man selbst entscheiden muss,
die Lehren der Alten, noch frisch im Sinn,
sind dann sehr wichtig, oder sonst ist es Schluss!

Die Alten und die Jungen bleiben dadurch verbunden,
und wenn nur im Geiste bei jedem Gefecht!
Respekt für einander, dieser sollte stets sein,
bei der Feuerwehr ist die Kameradschaft noch echt!

Doch auch Spass muss sein bei den Jugendlichen,
und bei manchem Treffen geht es ganz toll her...!
Erlebt wahre Freundschaft unter Gleichgesinnten,
werde Mitglied der Jugendfeuerwehr!

 

geschrieben
am 9. April 2004
von Hartmut Reinsch ©
(deutsch-kanadischer Feuerwehrdichter)
in Toronto / KANADA

Ich lade Euch
            ein!

~"Die verbündeten Retter!"~

Das THW, die FW und das Deutsche Rote Kreuz,
sie arbeiten zusammen oft Hand in Hand!
Bei Erdbeben, Flut und so manchem Unglück
zu Hause oder in einem fremden Land.

Es wird schnell gerettet, was zu retten ist,
und somit geholfen den Menschen in Not,
mit Medikamenten, Decken, Zelten und Essen.
Durch diese erste Hilfe wird oft verhindert der Tod.

Alle drei der Gruppen sind spezialisiert
und jede einzelne weiss, was sie tun muss,
Erste Hilfe, Feuerlöschen und Einstürze zu verhindern...,
ein Rennen gegen die Zeit, so geht's bis zum Schluss.

Die Spürhunde und ihre Trainer kommen auch zum Einsatz
in Trümmern und Schutt bei den meisten Beben.
Sie suchen nach den Opfern in kürzester Zeit,
und retten so oft auch manches tödlich bedrohte Leben.

Kameradschaft, Vertrauen sind der unerschütterliche Grund,
auf dem diese Gruppen zusammen im Einsatz steh'n,
gemeinsam und tapfer werden Gefahren überwunden,
bevor sie zuletzt dann den Erfolg ihres Kampfes seh'n.

Das THW, die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz,
als Verbündete zusammen bei manchem Unglück,
Dank sei allen Kameraden dieser dreieinigen Gruppen,
in der Hoffnung, sie kommen alle lebend und heil zurück.

 

Geschrieben zu Ehren aller THW, FW, DRK Kameraden/innen
von Hartmut Reinsch
Toronto / KANADA
28. Dez. 2003

Ich lade Euch
            ein!

Einigkeit, Recht und Freiheit

Oh Kanada, Oh Kanada!
Wie bist du frei und schön!
Wie bunt die Wälder, tief die Seen,
Wie steil die Bergeshöhn!

In Scharen kamen wir hierher,
Um EINIGKEIT zu sehn.
Wir brachten mit uns Kraft und Fleiss
Und woll'n auch nie mehr geh'n!

Hier fanden wir, was wir verlor'n
Im Vaterland, so ferne:
Das RECHT auf ein Zusammensein,
Hier leuchten uns die Sterne.

So schaue hoch zum Himmelszelt!
Und denk an deine Brüder!
Sie haben keine FREIHEIT mehr,
Doch wir fanden sie wieder.

 

Geschrieben von Hartmut Reinsch
(Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
1978 Toronto Kanada.
Dieses Gedicht schrieb ich in Gedanken an meine Brüder und Schwestern, hinter der Mauer, im Osten Deutschlands.

Ich lade Euch
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~"Ewige Feuerwehr-Kameradschaft"~

 

Jeder Einsatz bei der Feuerwehr ist eigenartig und anders
und keiner der Kameraden weiß, was auf ihn zukommt!
Als Feuerwehrleute sind sie stets bereit wenn Feueralarm ist.
Die Tore der Halle gehen auf,
und die freiwillige Mannschaft fährt gemeinsam in den Einsatz !
Welche Gedanken gehen jedem einzelnen Kameraden durch den Kopf,
während der Fahrt zur Feuersbrunst?

Das Martinhorn ertönt recht schrill, doch bei allen herrscht ungewisse Ruhe!
Die Zeit rennt dahin, endlich ist die Brandstätte in Sicht und auch bald
erreicht!
Jeder der Mannschaft weiß Bescheid, was er zu tun hat...,
man hört verschiedene Befehle als der Leiterwagen zum stehen kommt.
Das knistern des Feuers und krachen der Balken wird lauter,
Fensterscheiben klirren, als einige Kameraden ins flammende Gebäude hasten.

~~~Der rote Hahn ~~~

sitzt bereits auf dem Dach!

Mit ihren Atemschutzgeräten auf den Rücken geschnallt,
Masken auf und Feuerwehrbeilen in ihren Händen,
so gehts rein in den Brand..., sie stehen zusammen, Schritt für Schritt.
Gesucht werden nun Menschen, welche irgendwo im Gebäude sind,
in diesem Höllenfeuer..., ängstlich und verzweifelt auf ihre Retter hoffen.
Einer Person wird nun sofort aus dem Gebäude heraus geholfen,
bevor diese dem tödlichen Rauch zum Opfer fällt.
Doch zwei andere Kameraden suchen in der Eile immer weiter!
Ist hier noch jemand im Gebäude zu retten?

Das gewaltige Feuer faucht nun auf...!

Es schmeisst einen der Kameraden um, und jemand anders ruft laut!
Es muß jedem geholfen werden, in dieser Hitze,
im lauten Geknister und giftigem Rauch.
Die restlichen Kameraden draußen sind kräftig beim löschen,
Das Wasser rennt runter, durch eine Öffnung im Dach.

Ein Kamerad kam noch nicht wieder aus dem Gebäude heraus!
Zwei seiner Feuerwehrbrüder kämpfen sich noch einmal durchs Feuer,
und suchen mit Ungewissheit im dunklen Rauch, durch Flammen.
Eingeklemmt finden sie Ihren Kameraden, unter zusammengebrochener Treppe.
Nun muß man ihn zeitig befreien und herausholen, egal was noch kommt.
Alles wird in dieser ernsten Lage versucht, um ihren Kameraden zu retten;
es lodern die Flammen, die Hitze ist unerträglich,
doch sie bleiben zusammen, als Kameraden und Freunde...,
zusammengekauert in dieser verzweifelten Not.

Das gewaltige, zerstörende Feuer ist nun endlich aus!
Alle drei Feuerwehrleute wurden danach geborgen,
verbunden als Kameraden, fanden sie gemeinsam ihren Tod!

"Einer für alle, und alle für einen !"

Und ist einer der Feuerwehrleute auch in größter Not, so stehen ihm seine
Kameraden zur Hilfe bereit, einander zu helfen, das Feuer zu besiegen und auch
zu sterben,

Gott zur Ehr', dem Nächsten zur Wehr...,

sich zu opfern für ihre Kameraden, in alter Treue, in Gewißheit,
für ihre Kameradschaft, bis in den Tod.

Ein guter Freund ist ein Freund, der Dir manchmal weltliche Dinge schenkt!
Ein Kamerad schenkt dir wenn nötig, das größte Geschenk auf Erden,
und er bezahlt dies mit seinem eigenem Leben!

 

Zu Ehren und in Andacht aller Feuerwehrleute, die ihr Leben für ihre Kameraden und anderen Menschen bei ihren Rettungen gaben.

geschrieben vom Feuerwehrdichter
Hartmut Reinsch ©
15. Januar, 2007
Toronto / KANADA

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